Full-House mit Hund

Eine Familie mit 3 Kindern – ein Kinderspiel.

Wochenende in Bildern 22. / 23. Juli – Wellness für Mama

Unser Wochenende begann für mich dieses Mal ganz alleine mit diesem Schlüssel. Das ist nämlich der Schlüssel zu unserem örtlichen Freibad! Wer diesen Schlüssel besitzt, darf zwischen sieben und zehn Uhr morgens “frühbaden”. Diesen Schlüssel hole ich mir mittlerweile jedes Jahr, wenn das Freibad aufmacht und auch wenn die Saison längst begonnen hat, war es für mich am Samstag das erste Mal in diesem Jahr, dass ich mich morgens um halb acht ins kalte Wasser getraut habe. Herrlich! Ein bisschen Zeit für mich, den Kopf frei machen.

Danach schnappte ich mir das Maimädchen und wir gingen eine kleine Runde mit dem Hund. Für das Maimädchen ist Laufrad fahren das Größte.

Danach hatte ich nochmal kurz “Wellness für Mama”, ich durfte nämlich ganz alleine, ohne Kinder, einkaufen fahren. Zu Hause packte das Maimädchen tatkräftig mit an und half, die Einkäufe weg zu räumen.

Während die Mädels spielten, versuchte das Vollmondbaby, sich am Puppenwagen hoch zu ziehen. Wir fanden das alle ganz süß, doch in dem Moment, in dem ich fotografieren wollte, kippte der Wagen und das Vollmondbaby holte sich eine ordentliche Beule.

Kurze Zeit hatten wir das Panik-P in den Augen und befürchteten, schon wieder ins Krankenhaus zu müssen, aber es ging ihm schnell wieder gut.

Als nächstes standen mal wieder die Fliegengitter gegen dieses unangenehme Krabbelzeug auf dem Plan.

Davon werde ich diese Woche noch ein paar Weitere erneuern müssen.

Am Abend stand ich dann mal wieder nach langer Zeit am Wochenende am Herd. Normalerweise ist das Wochenendessen ja die Aufgabe unseres Papas, aber ich hatte ein leckeres Rezept entdeckt und wollte es nun mal ausprobieren.

Es gab Kichererbsen-Spinat-Curry und ich kann nur sagen: Es war echt lecker! Das war nicht das letzte Mal, dass wir das gegessen haben!

Am Abend wollten wir einen Filmabend machen.

Der Plan war eigentlich, dass wir gemeinsam einen Film gucken, während das Vollmondbaby schläft. Im Endeffekt sah es aber so aus, dass das Vollmondbaby nach zehn Minuten Schlaf nicht weiterschlafen wollte, wir es erst bespielten, dann in den Carrier packten, um mit ihm rumzulaufen, um ihn zum schlafen zu bekommen, was nicht funktionierte, der Hund wurde unruhig, musste kurz raus, in der Zeit wurde das Maimädchen nöckelig, Versuch 1 von 3 zum ins Bett gehen, mit dem Hund wieder da, Baby schläft immer noch nicht, Versuch 2, das Maimädchen ins Bett zu bringen,… wenigstens schaut die Große den Film.
Das Ende vom Abend waren drei genervte, schreiende bzw. meckernde Kinder, die wegen Übermüdung nicht richtig schlafen konnten. Der Plan sollte für’s nächste Mal gründlich überarbeitet werden!

Der Sonntag begann mit Regen.

Aber endlich gab es wieder ein tolles Frühstück mit frischen Brötchen. Die Große hat ganz allein den Tisch gedeckt und ist stolz wie Oskar.

Die Zeit bis zum Mittag vertrödelten wir irgendwie und dann gab es auch schon Waffeln.

Als das Wetter ein wenig aufklarte, machten wir uns schnell auf zum Spaziergang.

Blöderweise schlichen sich von hinten ziemlich dicke Regenwolken an und wir wurden doch einmal nass.

Zu Hause wurde nochmal ordentlich in den Betten getobt.

Beim Wegräumen der Schulsachen für die Ferien bemerkten wir dann, dass die Große doch tatsächlich Mathe-Hausaufgaben für die Sommerferien bekommen hat. Ich kann es kaum glauben!

Am Abend schnappte ich mir wieder den Hund und das Vollmondbaby im Kinderwagen und wir drehten noch eine kleine Runde. In den letzten zwei Wochen Krankenhauszeit ist das für mich abends zu einem schönen Ritual geworden. Auszeit.

 

Das Spiel “Such das Reh” wollten die Beiden nicht mehr mit spielen. Das Vollmondbaby war nach ein paar Metern eingeschlafen und der Hund sucht lieber Katzen als Rehe.

Mehr Wochenenden in Bildern gibt es hier.

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Sommerferien!

Der letzte Schultag vor den Sommerferien. Welches Schulkind freut sich nicht darauf? Jaja, der ein oder andere Lehrer natürlich auch 😉

Und schon ist das erste Jahr Grundschule vorbei. Die Zeit rennt. Im Moment schneller, als je zuvor.

Nun liegen sechs Wochen freie Zeit vor uns. Zeit, um ein wenig zur Ruhe zu kommen, vielleicht ein wenig Kraft aufzutanken. Nicht jeden Tag funktionieren zu müssen, sondern Dinge auch mal langsam angehen zu lassen. Es drängt uns ja nichts. Kein Wecker, kein Schulbus. Nur jeden Freitag die Termine in der Tagesklinik.
Unser Papa hat noch einiges aufzuarbeiten. Er war insgesamt fast zwei Monate mit unserem Maimädchen im Krankenhaus. Das macht sich auf dem Schreibtisch bemerkbar.

Letzten Mittwoch hatte ich ein Gespräch mit der Stationspsychologin. Das Erste nach über vier Monaten nach der Diagnosestellung. Lange dachte ich, ich bräuchte so etwas nicht, doch die letzten zwei Wochen haben mir gezeigt, dass es bitter nötig ist, mir weitere Hilfe zu holen. Zu sehr hat uns Herr Wilms aus unserem bisherigen Leben gerückt. Alle Grundpfeiler, auf denen das Leben bisher stand sind ins Wanken geraten und ich hatte das Gefühl, dem Ganzen nicht mehr gewachsen zu sein. Durch das Gespräch ist einiges klarer geworden. Ich nehme Hilfen dankbar an. Ohne geht es nicht, dafür ist unser Weg zu schwer und zu weit.

Sechs Wochen Sommerferien liegen vor uns. Zeit, die wir gemeinsam intensiv als Familie genießen wollen. Zeit, die ich brauche, um meine Akkus wieder zu füllen. Zeit, um schöne Momente zu erleben.

Wir haben schon eine kleine Auflistung gemacht, mit schönen Dingen, die unbedingt erledigt werden sollten. Da wird bestimmt noch einiges dazu kommen. Ich freue mich darauf!

 

Fünfsamkeit

So schön! Endlich sind die Beiden wieder da!

Wochenende in Bildern 15. / 16. Juli – Krankenhaus zum Dritten

Da das Maimädchen und der Papa immer noch oder besser gesagt schon wieder im Krankenhaus sind, gibt es am Samstag ein kleines Frühstück zu dritt. Das Vollmondbaby darf sich ein Brettchen von den Mädels leihen.

Nach diversen Aufräum-, Wäsche- und Packarbeiten schnappe ich mir das Vollmondbaby und den Hund und verfolge den Plan: Mittagsschlaf im Kinderwagen.
Der Plan geht auf!

Weitere Hausarbeit steht an, das Mittagessen wird vorbereitet. Nachdem es die ganze Woche über sehr schnelle Küche gab, freue ich mich umso mehr über eine große Portion frisch angebratener Pilze.
Nachdem ich zwei Kinder ohne Gläschen ans Essen bekommen habe, muss nun der Umstände halber das dritte Kind dran glauben. Es schmeckt ihm aber offensichtlich ganz gut und er wird satt und das ist ja doch das Wichtigste.

Während ich noch schnell die Küche wieder aufräume, wird das Vollmondbaby von der Großen in die Kunst des Barbie spielens eingeführt.

Dann geht es auf ins Krankenhaus.
Das Seehundbecken wird langsam langweilig. Wir lassen es links (also richtig ist eher rechts…) liegen und kämpfen uns durch einen Pulk von Ruderern und Zuschauern in Richtung Kieler Altstadt.
Dort steht eine Bühne vom Klassikradio des NDR. Die Große ist total fasziniert. Sie freut sich sehr darüber, so etwas auch mal live zu sehen.

Auf der Rückfahrt aus dem Krankenhaus flitzen noch ein paar letzte Ruderer an uns vorbei nach Hause.
Auf der Förde fand heute das Event Rudern gegen Krebs statt. Merkwürdiges Gefühl, als Betroffene durch die Menschenmenge zu laufen…

Zu Hause geht es auf zur üblichen Hunde-Abendrunde. Die Sonne strahlt nochmal, das Baby schläft ein. (Um dann wieder aufzuwachen und bis halb zwölf rumzuturnen…)

Bei einem Blick zurück bemerke ich auf einmal einen Regenbogen. Merkwürdiges Schauspiel bei fehlendem Regen! Könnt ihr ihn auch erkennen?

Das Sonntagsfrühstück findet nun zum dritten Mal ohne selbstgemachte Brötchen, aber dafür mit Obstteller statt.

Die Große quizt ein bisschen mit Antolin. Endlich hat sie einen Zugang bekommen und kann das Wissen über die vielen Bücher, die sie liest, hier anwenden.

Heute machen wir zu fünft einen Ausflug zum Kleinen Kiel.

Das Maimädchen hat die Fotografie für sich entdeckt. Finger inklusive 😉
Aber dem Maimädchen ist schnell zu kalt. Wir drehen um und marschieren zurück ins Krankenhaus.

Dort spielen wir noch ein bisschen.

Ja, auch das scharf stellen funktioniert noch nicht so gut…

Abends folgt das mittlerweile übliche Gespräch mit dem Nachbarn.

Der, der während unseres Tübingen-Aufenthaltes auf unseren Hund aufgepasst hat. Seine Frau ist auch seit zwei Wochen im Krankenhaus und wir sprechen jeden Abend miteinander und tauschen uns über unsere Lieben aus.

Das war unser Wochenende. Hoffentlich erstmal das letzte mit Krankenhausbildern.

Weitere Wochenenden in Bildern gibt es hier.

Erfolgreich!

Die blöden Katheter sind raus! Endlich!

Das Maimädchen hat die kleine OP gut überstanden. Sie war heute Morgen gleich als Erstes dran und als ich heute Mittag in die Klinik kam, war sie gerade wieder auf dem Zimmer. Noch ein wenig schachmatt und meckerig von der Narkose, aber auch schon wieder hungrig. Das ist ein gutes Zeichen.

Die Katheter waren ziemlich stark von einem Biofilm besetzt, was uns weiter hoffen lässt, dass die Ursache des Fiebers nun endgültig gefunden und entfernt ist.
Am frühen Nachmittag waren wir dann alle so erschöpft, dass wir gemeinsam einen kleinen Mittagsschlaf abgehalten haben. Das hatten wir tatsächlich schon lange nicht mehr. Die Reinigungskraft, die zwischendurch ins Zimmer schaute hatte wohl Mitleid mit uns und hat ihre Arbeit auf später verschoben.

Die Chemotherapie, die ja eigentlich immer freitags läuft, wurde wegen der ganzen Strapazen von heute auf Montag verschoben, sodass sich unser Maimädchen noch ein wenig erholen kann.

Die Entlassung rückt in greifbare Nähe. Wir hoffen auf ein symptomfreies Wochenende!

Spontane Terminänderungen

Die Anfrage in der Chirurgie war erfolgreich. Am Freitag kommen die Katheter endlich raus!

So froh ich über diese Terminverschiebung bin, genauso dankbar bin ich meinen lieben Menschen, dass sie einfach schnell zur Stelle sind.
Heute Morgen komme ich ins Krankenhaus und erfahre, dass wir spontan einen Termin für das OP-Aufklärungsgespräch um zwölf haben. Man braucht kein Rechengenie sein, um festzustellen, dass ich dann schlecht zu Hause sein kann, wenn um halb eins unser Schulkind vor der Tür steht!  Ein kurzer Anruf bei der Herzensfreundin und es ist alles geregelt. <3

Heute hatten wir wieder eine skurrile Situation im Aufklärungsgespräch. Manchmal komme ich mir vor, als wäre irgendwo eine Kamera versteckt.
Bei dem Eingriff am Freitag sollen die Doppel-J-Katheter entfernt werden. Die Ärztin sitzt uns gegenüber und fragt: “Liegen die Katheter denn noch?” Sie hat unsere fragenden Gesichter dann wohl doch bemerkt und meinte, diese Frage müsse sie stellen, um sicher zu gehen… Wie bitte?! Nee, ich komme gerne zu Katheter-Entfernungs-Aufklärungs-Gesprächen, obwohl ich gar keine Katheter liegen habe…
Das ist mindestens genauso gut, wie der Anästhesist, der zum Abschluss des MRT-Narkose-Aufklärungsgesprächs die Venen des Maimädchens begutachten wollte, um zu schauen, wo sie denn vielleicht den Zugang legen könnten, nachdem wir ihm lang und breit erklärt hatten, dass unser Kind in der letzten OP einen zentralen Venenkatheter gelegt bekommen hat.
Manchmal hat man dann doch ein etwas mulmiges Gefühl…

 

 

12 von 12 im Juli

Auch heute erinnerte mich mein todoist an #12von12. Also habe ich heute einige male mein Redmi Note 3 gezückt und Bilder gemacht, die ich auf Instagram gepostet habe. Zwischendurch habe ich mich mal verzählt, aber das tut den Impressionen ja keinen Abbruch. Hier also 12 Bilder aus dem Alltag in der Klinik.

Verdunkelungsrollo öffnen. Guten morgen #1von12 #12von12

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Abwarten – mal wieder

Nachdem ich heute Vormittag dank toller Hilfe etwas zu Hause geschafft habe und auch ein wenig runterkommen konnte, habe ich unsere Große heute Mittag von der Schule abgeholt und wir sind direkt ins Krankenhaus gefahren.

Seit ein paar Tagen gehen wir nachmittags immer spazieren. Das Maimädchen wird dann von den Schläuchen abgestöpselt und hat Bewegungsfreiheit. Das tut uns allen gut.
Als wir vorhin zu Hause los fuhren, fing es in Strömen an zu regnen und ich sah schon schwarz für unseren Spaziergang. Trotz leichtem Nieselregen wagten wir uns dann aber doch raus. Es klärte auf und wir konnten die geliebten Seehunde noch besuchen. Da wir heute recht früh dran waren, bekamen wir sogar die Seehundfütterung mit. Ein Ereignis für unsere Mädels!

Zurück im Krankenhaus machte sich dann der fehlende Mittagsschlaf bemerkbar und der Abschied war dementsprechend tränenreich.

Von den Urologen gibt es nichts Neues, wir gehen davon aus, dass die Katheter noch eine Woche liegen bleiben.
Der Hb-Wert des Maimädchens ist auf 7,2 gesunken, sodass es heute Abend nochmal ein Erythrozytenkonzentrat gab. Das ist unter Chemotherapie nichts ungewöhnliches. Die Chemotherapeutika können nicht zwischen guten und schlechten Zellen unterscheiden und da die Zellen des blutbildenden Systems zu den sich schnell erneuernden Zellen zählt, gibt es damit häufig Probleme.

So und jetzt geht es ins Bett. Jeden Abend nehme ich mir vor, eher schlafen zu gehen und dann wird es doch erst elf. Aber so fällt das Einschlafen leichter. Wenn man wach im Bett liegt, dreht sich das Gedankenkarussell zu sehr.

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Abschiedsbrief an den Häuptling

Lieber Häuptling,

vor 20 Jahren haben wir mit dem Indianerstamm unseren Abschied von der Schule gefeiert. Vor ein paar Wochen hatten wir das Nachtreffen unseres Abi-Jahrgangs und ich erfuhr hinterher, dass Sie nicht dabei sein konnten, da auch sie gerade dabei sind, sich gegen einen dieser verdammten Krieger zu wehren. Unser Krieger heißt Herr Wilms, wie Sie Ihren genannt haben, weiß ich nicht. Wir stecken noch mitten drin, doch Sie haben ihren Kampf gestern verloren.

Lieber Häuptling, auch wenn ich persönlich nicht mehr die Möglichkeit dazu habe, möchte ich mich bei Ihnen bedanken.
Viele Lehrer sind prägend für das weitere Leben ihrer Schüler. So auch Sie. In der neunten Klasse wurden Sie unser Mathelehrer. Mit Mathelehrern hatte ich wohl immer Glück. Nie bekam ich das Gefühl vermittelt, dass Mädchen zu dumm für Mathe sind. Ich hatte immer meine Freude daran, auch wenn ich vielleicht nicht die beste Schülerin war. Den Mathe-Leistungskurs habe ich damals nur gewählt, weil Sie der LK-Lehrer waren. Weil ich wusste, wenn Sie etwas erklären, verstehe ich das.
In der Oberstufe wurden Sie unser Jahrgangsstufenleiter. Da Sie noch recht jung waren, waren wir Ihr erster Abi-Jahrgang. Ich finde, Sie haben das damals toll gemeistert. Es herrschte ein tolles Klima in der Jahrgangsstufe. Das merkt man auch jetzt noch.
Als ich heute Morgen die Nachricht über Ihren verlorenen Kampf in unserer Abi-Gruppe las, war ich tief betroffen. Immer wieder kommen neue Kommentare dazu. Wir denken an Sie.
Es gibt so viele Erinnerungen an die Schulzeit. Erinnerungen, die ich natürlich auch mit Ihnen in Verbindung bringe.
Zum Beispiel daran, wie wir Sie in der Nacht zu Ihrem Geburtstag besucht haben und Sie mit einem Ständchen überrascht haben. Wir wurden herein gebeten und es gab eine spontane kleine Sit-in-Party.
Diverse Stufen- oder Kursfahrten, bei denen Sie natürlich als Aufsichtsperson dabei waren, aber doch auch immer mit gefeiert haben.
Auf dem Abiball haben Sie morgens mit uns auf den Tischen getanzt.
Vielen Dank, dass Sie dazu beigetragen haben, unsere Schulzeit mit so schönen Erinnerungen zu füllen.

Ich habe gehört, dass Sie nach unserer Schulzeit geheiratet haben und Kinder bekommen haben. Meine Gedanken sind bei Ihren Kindern und bei Ihrer Frau. Ich möchte ihnen einen Teil meiner Kraft schicken, die ich hier von so vielen lieben Menschen in meiner Umgebung täglich bekomme.

Lieber Häuptling, danke für’s da gewesen sein! Sie haben geholfen, viele Menschen zu dem zu machen, was sie jetzt sind!

Hundesehnsucht

Das Fieber bleibt dank der intravenösen Antibiotikagabe unten! Dem Maimädchen geht es den Umständen entsprechend gut.

Heute wurde nochmal eine Sonographie gemacht, um sicherzustellen, dass der Abfluss des Harns aus der Niere in die Blase gewährleistet ist und es nicht zu einem Rückstau kommt. Alles ok.

Der Oberarzt sagte in der Visite, dass er in der Urologie anfragt, ob die Zystoskopie zur Entfernung der Doppel-J-Schienen vorverlegt werden kann. Der offizielle Termin ist der 18. 7. Die Kinderurologin ist noch im Urlaub, daher ist eine Vorverlegung eher unwahrscheinlich.

Dann hieß es heute Nachmittag, dass der Hb-Wert etwas niedrig sei. Eventuell gibt es nochmal Blut. Das zeigen die nächsten Tage.

Das Maimädchen ist knartschig. Sie vermisst ihre Schwester und unseren Hund. Die Schwester kommt morgen Nachmittag mit. Der Hund wird wohl eher schwierig…

 

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